Portrait von René

Moin!

Mein Lieblingseis: Pistazie. Meine Lieblingsfigur im Fernsehen: Elin. Denn der Impuls für den ersten Charakter mit sichtbarer Behinderung in der deutschen Sesamstraße kam von mir. Momentan arbeite ich als Diversity Manager beim Norddeutschen Rundfunk (NDR).

Role Models schaffen Teilhabe

Ich bin Sohn einer alleinerziehenden Friseurin, von Geburt an körperlich behindert und engagiere mich ehrenamtlich, unter anderem als Mitglied im Hamburgischen Landesbeirat zur Teilhabe von Menschen mit Behinderungen. Ich setze mich privat für eine Pflicht zur Barrierefreiheit ein und habe im Februar 2026 eine Petition gestartet, der sich in kürzester Zeit über 161.000 Menschen angeschlossen haben.

Eine Kultur, in der Vielfalt selbstverständlich dazugehört

Antidiskriminierung bedeutet für mich: Betroffene ernst nehmen, Strukturen genau anschauen und Verfahren schaffen, denen Menschen vertrauen können. Dafür braucht es klare Haltung, rechtliche Orientierung, Vertraulichkeit, Konfliktfähigkeit und den Mut, unbequeme Themen nicht unter den Teppich zu kehren.

Niemand soll sich verstecken müssen

Ich helfe Organisationen dabei, inklusive Arbeitsumgebungen zu schaffen, die Innovationskraft fördern, Mitarbeiterzufriedenheit steigern und langfristig Bindung und Vielfalt sichern. Niemand sollte Teile von sich verstecken müssen, um dazuzugehören.

Meine Themen

  • Antidiskriminierung im Arbeitskontext
  • Beschwerdeverfahren, Schutzkonzepte und Vertrauensstrukturen
  • Gleichstellung, Teilhabe und Barrierefreiheit
  • Behinderung, Ableismus und inklusive Organisationsentwicklung
  • diskriminierungssensible Kommunikation
  • Repräsentation in Medien und Programminhalten
  • Vermeidung von „Diversity Washing“ und Tokenism
  • Personalumfragen und soziale Nachhaltigkeit (ESG + CSRD)
  • Krisenkommunikation bei Diskriminierungsvorfällen
  • Inclusive Design und Sensitivity Reading

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