René blickt auf die Hamburger Speicherstadt.

Warum sollten sich Medienmacher*innen mit Menschen mit Behinderung auseinandersetzen?

Behinderte Menschen sind nicht nur potentieller Gegenstand Ihrer Berichterstattung, sondern mit fast 10 Prozent Anteil an der Gesamtbevölkerung Deutschlands auch eine nicht zu unterschätzende Zielgruppe, die immer selbstbewusster auftritt und seit Jahrzehnten um Sichtbarkeit und eine gleichberechtigte Teilhabe kämpft.

Dabei verkörpert die Community der behinderten Menschen Diversity wie keine zweite – ist dadurch für Außenstehende aber auch schwerer zu greifen, umfasst sie doch im Gegensatz zu anderen Minderheiten alle Kulturen, Geschlechter, sozialen Klassen und sexuellen Orientierungen. Sie ist die einzige Minderheitengruppe, von der jeder jederzeit ein Teil werden kann.

behindert ≠ behindert

Der Begriff „Behinderung“ ist als Oberbegriff für physische, sensorische, psychologische, neurologische, kognitive und soziale Behinderungen gemeint und schließt auch chronisch kranke Menschen mit ein. Diese Bandbreite zeigt, dass Behinderungen sowohl sichtbar als auch unsichtbar sein können. Ein riesiges Potential für Fettnäpfchen in Ihrer Berichterstattung!

Und das in einer Zeit, in der die Gesellschaft mit Bewegungen wie #metoo, Black Lives Matter und Fridays For Future die Systemfrage stellt, das Publikum immer sensibler wird und aktiv alt hergebrachte Stereotype und Sprachmuster hinterfragt. Bock auf den nächsten Shitstorm?

Gemeinsam schlagen wir ein neues Kapitel auf

Ich erkläre Ihnen die Community der Menschen mit Behinderung.
Mit meiner Hilfe …

  • kommunizieren Sie auf Augenhöhe mit Ihren behinderten Interviewpartner*innen
  • produzieren Sie Beiträge, die niemanden stigmatisieren
  • entwickeln Sie Formate, durch die sich eine ganze Generation repräsentiert fühlt

Mein Name ist René Schaar, ich bin 28 Jahre alt und selbst seit meiner Geburt körperlich behindert. Ich bin Cutter mit über 9 Jahren Berufserfahrung in einem großen Medienkonzern, stand als Pressesprecher eines Selbsthilfevereins behinderter Menschen aber auch selbst immer wieder vor der Kamera und organisierte als Vorstandsmitglied der Jugendpresse Veranstaltungen mit bis zu 120 Teilnehmern.

Ableismus, Awareness und Disability Mainstreaming müssen keine Fremdwörter bleiben.

Ich helfe Ihnen dabei Ihren Protagonist*innen auf Augenhöhe zu begegnen und eine vernachlässigte Zielgruppe zu erschließen.

Schreiben Sie mir direkt und ich melde mich innerhalb von 48 Stunden.

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